Die Sicherung der Verkehrsströme stellt gerade an Kreuzungspunkten eine große Herausforderung dar, da die Anforderungen an die Sicherheit und Verfügbarkeit der technischen Einrichtungen stetig wachsen. Bahnübergangssicherungsanlagen sind eine Komponente der Eisenbahnsignaltechnik und für die zuverlässige Sicherung von Kreuzungspunkten des Straßen- und Schienenverkehrs zuständig.
Durch den Einsatz digitaler Komponenten und moderner Kommunikation bereits ETCS-Ready.
Mit 150 Jahren Erfahrung in der Eisenbahnsignaltechnik ist die digitale Bahnübergangssicherung BUES 2000 mit intelligenten Feldkomponenten wie
der Standard im Markt der Bahnübergangssicherungsanlagen. Mit weltweit mehr als 5.000 installierten BUES 2000 Anlagen wird die Flexibilität, Kompetenz und Erfahrung von Scheidt & Bachmann Signalling Systems auf dem Gebiet der Bahnübergangssicherungstechnik belegt.
Durch den konsequenten Einsatz von digitalen Komponenten wird die Diagnose und Steuerung über moderne und intelligente Kommunikationswege zum Standard.
Eigenintelligente Feldelemente erlauben die Auslagerung von Steuerungs- und Überwachungsaufgaben. Somit können dezentral mehr Informationen verarbeitet und erfasst werden, die zu einer effizienteren Steuerung der gesamten Anlage bereitstehen. Diese Informationen werden für eine moderne Diagnose der Anlage genutzt. Wartungs- und Diagnoseaufgaben sind unter Nutzung öffentlicher oder privater Kommunikationswege zentralisiert und PC-gestützt möglich. Des Weiteren können digitale Datenverbindungen wie zum Beispiel EULYNX SCI-LX (Standard Communication Interface für Bahnübergänge) mittels RaSTA (Rail Safe Transport Application) gesichert über IP-basierte Netzwerke problemlos hergestellt werden, wodurch eine intelligente Verknüpfung zu benachbarten Stellwerken möglich ist.
Auch ein moderner Informationsaustausch mit dem Fahrzeug ist ohne weiteres möglich, da sämtliche Daten intelligent an jedem beliebigen Ort zur Verfügung gestellt werden und der Informationsmenge keine Grenze gesetzt sind. Dies bildet die Basis für die Integration von BUES 2000 in ETCS.
Diagnose- und Wartungskonzepte für technische Anlagen gewinnen zunehmend an Bedeutung. Schon früh investierten wir in die Entwicklung eines digitalen Systemkonzeptes. Durch die digitale Anlagenstruktur der BUES 2000 und die Eigenintelligenz der Komponenten und Feldelemente konnte ein Konzept aufgebaut werden, das eine große Informationsdichte für Diagnose und Wartungszwecke bereitstellt.
Alle Prozesse am Bahnübergang BUES 2000, die das sichere Erfassen, Verarbeiten, Auswerten und Ausgeben von Informationen beinhalten, gepaart mit ausführlichen Informationen für die Diagnoseschnittstelle, werden von dieser Technik ausschließlich mit digitalen Baugruppen realisiert. Um den jeweiligen Anwendungsfällen eines Bahnüberganges gerecht zu werden, wurde ein modulares Konzept der verteilten Intelligenz umgesetzt. Die einzelnen Baugruppen werden durch parametrierbare Software an die kundenspezifischen Anwendungsfälle angepasst. Dabei werden spezielle Softwaretools genutzt, die die Projektierung einer BUES 2000 vereinfachen und ein effektives digitales Zuschneiden auf Kundenwünsche ermöglichen. Dadurch sind die Hardwaremodule sowohl für alle Überwachungs- und Anwendungsvarianten als auch für alle Märkte und Kunden identisch, was eine große Vereinfachung für Innovationsprozesse, Bauartbetreuung, Service und Lagerhaltung bedeutet.
Dem Konzept der verteilten Intelligenz folgend, werden bei der BUES 2000 intelligente digitale Feldelemente eingesetzt. Diese Feldelemente können neben der reinen Ansteuerung auch eine Vielzahl von Auswerte-, Überwachungs- und Diagnosefunktionen übernehmen. So wird der Achssensor direkt am Gleis ausgewertet und die LED-Lichtpunkte in den Lichtzeichen und Signalen überwachen selbstständig, ob sie ausreichend hell leuchten.
Bei unserem hydraulischen Schrankenantrieb HSM 10E handelt es sich um einen kompakten, modularen und intelligenten Antrieb. Der HSM 10E ist seit vielen Jahren in Deutschland und Europa in Betrieb und wurde jetzt mit einem überarbeiteten Antriebsmodul modernisiert. Dieses zeichnet sich durch größere Kraftreserven und eine höhere Verfügbarkeit aus.
Der HSM 10E ist für Schrankenbäume von 1 bis 10 Meter Länge ausgelegt und kann in bestimmten Fällen auch mit größeren Schrankenbäumen betrieben werden. Durch den Einsatz von Hydraulik wurde ein kompaktes wartungsfreies System realisiert, das sicheres Ersatzschließen bis in die untere Endlage ermöglicht.
Aufbau:
Verhalten im Betrieb:
Wartungsfreiheit und lange Lebensdauer:
Umweltfreundlich:
100% Made in Germany
Jeder Bahnübergang der Bauart BUES 2000 besitzt ein Diagnosemodul, das rückwirkungsfrei über ein Interface mit dem sicheren Systemkern verbunden ist. Die über dieses Interface empfangenen Diagnosedaten können wahlweise über eine grafische oder textorientierte Oberfläche zur Anzeige gebracht und für den Fernzugriff bereitgestellt werden.
Diagnoserechner
Die auf dem örtlichen PC installierte Diagnosesoftware bereitet von der BUES 2000 empfangene Daten auf und stellt sie dem Service- und Instandhaltungspersonal bereit. Der verwendete Diagnoserechner wird baugleich ebenfalls in weiteren Scheidt & Bachmann Produktlösungen verwendet.
Diagnoseoberfläche
Für das Instandhaltungspersonal liefert die grafische Oberfläche des Diagnosesystems in einem Übersichtsbild einen Überblick über die Zustände aller Teilsysteme der Bahnübergangsanlage. Neben der Anzeige von aktiven Zustandsänderungen, wie beispielsweise dem Öffnen und Schließen der Schranken oder der Belegung der Gleissensorik, werden auch fehlerhafte Elemente eindeutig und in Echtzeit visualisiert. Über das Menü können weiterführende Diagnoseinformationen abgerufen werden, die mittels einer Onlinehilfe oder zusätzlicher Auswertetools analysiert werden können.
Datenaustausch
In unserer vernetzten Welt ist es von großer Wichtigkeit, dass Daten immer dort zur Verfügung stehen, wo sie benötigt werden. Das Diagnosesystem der BUES 2000 Anlagen bildet hierfür die Grundlage. Der Diagnoserechner kann die ermittelten Diagnosedaten über verschiedenste Übertragungswege weiterleiten. Neben standleitungsorientierten Datenübertragungen über Kupfer- oder Glasfaserverbindungen können die verschiedensten digitalen Übertragungswege wie Internet, Telefon- und Mobilfunknetze verwendet werden. Die übertragenen Diagnosedaten können ortsunabhängig als Website abgerufen werden.
Diagnosezentrale
In einer Diagnosezentrale können alle angebundenen Bahnübergänge und Stellwerke gemeinsam überwacht werden. Die Diagnosedaten sind an einem Ort verfügbar und Wartungs- und Instandhaltungseinsätze können von dort geplant und koordiniert werden. Die Software der Diagnosezentrale ist eine auf die Anforderungen des Service und der Instandhaltung optimierte Applikation, die intuitiv bedienbar ist und keinerlei Spezialkenntnisse erfordert.
Um an Bahnübergängen die Verkehrsteilnehmer über einen herannahenden Zug zu informieren, werden verschiedene Lichtzeichen und Signale eingesetzt. Dafür bieten wir unser Signalisierungssystem SSB 200L mit intelligenter LED-Technik an.
Dieses System stellt einen Baukasten bereit und ist in ein-, zwei- und mehrbegriffiger Ausführung lieferbar. Neben der rein farblichen Signalisierung sind im Bedarfsfall auch Farbscheiben mit Symbolen (z. B. Richtungspfeilen) oder akustische Warneinrichtungen einsetzbar.
Durch die Auslagerung von Steuerungsaufgaben an das Feldelement ermöglicht die BUES 2000 den Einsatz rechnergesteuerter LED-Signalgeber. Diese LED-Signalgeber arbeiten eigenintelligent und kommunizieren digital mit der BUES 2000. Im LED-Signalgeber sind mehrere LED-Ketten untergebracht. Die LEDs der einzelnen Ketten sind über die gesamte Fläche der Optik verteilt. Dies hat den Vorteil, dass der Ausfall einer Kette die Ausleuchtung nur gering beeinflusst und auf einen Reflektor verzichtet werden kann. Wenn es zum Ausfall einer LED-Kette kommt, dann kommuniziert der intelligente Signalgeber dies an die BUES 2000.
Bei Bahnübergangsanlagen, die mit den Überwachungsvarianten ÜS, ÜSoE oder Vk realisiert werden, besteht die Notwendigkeit, dem Triebfahrzeugführer den ordnungsgemäßen Zustand der Anlage anzuzeigen. Dafür bietet unser Sortiment entsprechende Überwachungssignale.
Bei Überwachungssignalen ist es wichtig, dass diese auch unter schwierigen Bedingungen durch den Triebfahrzeugführer gut gesehen werden. Die intelligente LED-Technik gewährleistet eine hohe Lichtausbeute und beste Erkennbarkeit aus großen Distanzen. Wahlweise steht eine digitale oder stromüberwachte Ansteuerung der Lichtpunkte zur Verfügung. Hierüber wird sichergestellt, dass nur zulässige Signalbegriffe zur Anzeige kommen.
mit:
Verkehrsteilnehmer am Bahnübergang werden meist zusätzlich zu den Lichtsignalen mit akustischen Signalgebern auf einen herannahenden Zug aufmerksam gemacht. Eine optimale akustische Warnung garantiert unsere Bahnübergangsakustik.
Wichtig ist die deutliche Hörbarkeit der Akustik unter allen Bedingungen. Dabei sollte sich der Akustikpegel jedoch nicht störend auf das Umfeld des Bahnübergangs auswirken. Neben einer Absenkung des Lautstärkepegels mittels einer Zeitschaltung verfügt unsere Akustik über die Möglichkeit, die Ausgabelautstärke automatisch an die Umgebungslautstärke anzupassen. So ist die optimale Hörbarkeit unter allen Umständen gewährleistet. Zur Bestimmung der aktuellen Umgebungslautstärke werden die Lautsprecher in der Funktion eines Mikrofons verwendet.
Die digitale Bahnübergangsakustik kann eine Vielzahl von verschiedenen Signalen abspielen, die über eine USB-Schnittstelle auf die Baugruppe geladen werden. Dadurch kann die Akustikausgabe individuell nach den Wünschen des Kunden erfolgen.
Das Achszählsystem Scheidt & Bachmann ist in Europa tausendfach im Einsatz und garantiert einen sicheren Bahnbetrieb. Es wird sowohl im Stellwerk ZSB 2000 als auch in der Bahnübergangssicherung BUES 2000 verwendet. Das System arbeitet eigenintelligent und kommuniziert digital mit der BUES 2000. Unser Achszählsystem meldet die Anzahl der erkannten Achsen und ihre Richtung an den Bahnübergang, das Stellwerk oder einen Achszählrechner, welche die Auswertung dieser Informationen übernehmen und die entsprechenden Reaktionen einleiten. Dabei besteht ein System immer aus:
Achssensoren
Der Achssensor besteht aus zwei Induktionsschleifen, die in einem kompakten, schlagfesten und wasserdichten Kunststoffgehäuse verbaut sind und auf Grund ihrer Längenausdehnung achssensibel ausgewertet werden. Das Bauteil wird mit einer Universalbefestigung klemmend an der Schiene befestigt und kann sehr leicht an- und abgebaut werden.
Achs-Sensor-Auswerte-Baugruppe
Die Achs-Sensor-Auswerte-Baugruppe wertet die induktive Bedämpfung des Achssensors aus und überträgt jede erfasste Achse mit entsprechender Richtung digital an das übergeordnete System. Das System aus Achssensor und Auswerte-Baugruppe kann auch als Anrückmelder verwendet werden. Die Anrückmeldung wird hierbei als galvanisch freier Kontakt ausgegeben. Eine digitale Anbindung an ein übergeordnetes System ist hierbei nicht notwendig.
Geringe Längenausdehnung im Gleis
Wartungsfreies System
Schienenformunabhängige Universalbefestigung
Leichtes An- und Abbauen
Keine Justage nach Demontage des Achssensors (z. B. wegen Stopfarbeiten)
Oberbau- und somit schwellenunabhängig
Einfache Installation ohne Bohrarbeiten an der Schiene
Nur ein Schwellenfach Abstand zu anderen Elementen im Gleis notwendig
Kontinuierliche und intelligente Auswertung direkt am Gleis mit automatischer Nacheichung
Selbstdiagnostizierendes System mit automatischer Störmeldung
Anschluss von Handschalttasten direkt an der Achs-Sensor-Auswerte-Baugruppe möglich
Zulassung bis 160 km/h
Neben dem Achssensorsystem Scheidt & Bachmann verfügen wir über den bewährten und wartungsfreien Fahrzeugsensor Scheidt & Bachmann 60/80. Dieser ermöglicht richtungsabhängiges Erkennen des Zuges. Dieses Zugerkennungssystem basiert auf dem Konstruktionsprinzip „einfacher Sensor, intelligente Auswertung“ und verbindet die Vorteile eines einfachen induktiven Sensors mit den Möglichkeiten der digitalen Auswertung.
Ein-/Ausschaltung von Bahnübergängen
Anschluss an:
EBÜT 80 Anlagen
EBÜT vB Anlagen
BUES 2000 Anlagen
Seit Beginn der Entwicklung der digitalisierten Leit- und Sicherungstechnik verfolgt Scheidt & Bachmann eine moderne und flexible Plattformstrategie. Die Plattform Scheidt & Bachmann (PSB 2000) wird seitdem kontinuierlich weiterentwickelt und bildet die Grundlage für unseren Bahnübergang BUES 2000 und das Stellwerk ZSB 2000. Sie verfolgt das Konzept der verteilten Intelligenz und erlaubt es Funktionen und Hardware voneinander zu entkoppeln und so auf unterschiedlichste Kundenwünsche individuell zu reagieren.
Durch diese gemeinsame Plattform ergeben sich kostenoptimierende Synergieeffekte, mit deren Hilfe Entwicklung, Zulassung, Produktion und Ersatzteilversorgung vereinfacht werden. Für die Instandhaltung des digitalen Stellwerks ZSB 2000 und für die Bahnübergangstechnik BUES 2000 können die gleichen Ersatzteile vorgehalten werden, somit reduziert sich die Lagerhaltung und das Instandhaltungspersonal kann einfach auf zwei sehr ähnliche Techniken geschult werden.
Die notwendigen und oft sehr unterschiedlichen Funktionen und Anforderungen der Märkte werden mittels Projektierung der Software erreicht.
Durch die Plattformstrategie sind wir optimal für die Umsetzung unterschiedlicher marktspezifischer Anforderungen gerüstet. Der Einsatz der Bahnübergangstechnik BUES 2000 in mehr als 15 Ländern, ohne Erzeugung kundenspezifischer Hardware, ist ein Zeugnis für den Erfolg dieser Strategie.
BUES 2000 ist eine digitale Bahnübergangssicherungsanlage, die sich durch ein modulares Konzept mit verteilter Intelligenz in allen Komponenten und moderner Vernetzung auszeichnet. Durch dieses Multirechnersystem, das eine durchgängige 2v2-Sicherheitsstruktur aufweist, wird die Steuerung aller Prozesse (sicheres Erfassen, Verarbeiten, Auswerten und Ausgeben von Informationen sowie eine detaillierte Diagnoseschnittstelle) zu Wartungs- und Servicezwecken ermöglicht.
Der modulare Systemaufbau ermöglicht eine schnelle und flexible Anpassung des Systems an die jeweilige Überwachungs- und Anwendungsvariante sowie weitere individuelle Anforderungen des Kunden.
Überwachungsvarianten:
FSÜ(S) und FSÜ(B) Fahrstraßenüberwacht
Fü Fernüberwacht
Aut Automatikbetrieb
Hp Hauptsignalüberwacht
ÜS Überwachung mit Signal BÜ 0/1 oder So16a/b oder EKÜS
ÜSoE Überwachungssignalisiert mit optimierter Einschaltung
Vk Verfügbarkeitskontrolliert
Bed Bedienerüberwacht
Kombinationen z.B. HP-Fü, HP-ÜS, FSÜ(S/B)
Anwendungsvarianten:
LZ Lichtzeichen (gelb/rot)
Bli Blinklicht
Dbli Doppelblinklicht
H Halbschranke
HH Vollabschluss mit 2 Halbschranken
V Vollschranke
F Fußwegschranke
V(A) Anrufschranke wärterbedient
V(AS) Anrufschranke mit Selbstbedienungseinrichtung
Ausbauvarianten
In der Grundausrüstung sind die folgenden maximalen Ausbauvarianten möglich:
64 Lichtzeichen (gelb/rot)
64 Blinklichter (rot)
Baumlicht
16 Schrankenantriebe
Benutzergesteuerte Schranken
8 Fußgängerakustiken (mehr Lautsprecher parallel möglich!)
2 Gleise (mit Gleissensorik, Signalisierung und Handschalttasten)
Stellwerksschnittstellen
2 GFR Gefahrenraumfreimelder
Zusätzlich sind unter anderem folgende Anwendungen realisierbar:
Spezielle Schaltfälle, wie SF-2 (WS, UW), SF-12, WFS, ESW, EVSTW, DUF u. v. a.
Beliebige zeitliche Steuerung von Schranken (H, HH, V) und Lichtzeichen (LZ, vLZ, Bli, Dbli, Fußgängerakustiken) und Torabhängigkeiten
Steuerung von zusätzlichen Lichtprogrammen wie bei BüSTRA
Erweiterung auf 4 Gleise
Technischer Aufbau
Der Systemkern der BUES 2000 ist logisch in drei Ebenen unterteilt:
Diagnose-/Managementebene
Sicherungsebene
Feldebene
Innerhalb der Sicherungs- und Feldebene ist eine Aufgabenverteilung in drei Module realisiert:
Zentralmodul
Koordiniert und steuert den Bahnübergang und stellt Schnittstellen wie SCI-LX zum Stellwerk her
Licht/Schrankenmodul
Steuert und überwacht die Komponenten des Straßenverkehrs wie Lichtpunkte, Schranken und GFR
Gleismodul
Steuert und überwacht die Komponenten im Gleis wie etwa Ein-/Ausschaltpunkte, Tasten und Signale
Alle Teilsysteme kommunizieren über moderne digitale Schnittstellen miteinander und garantieren auf höchstem Sicherheitsniveau den fehlerfreien Betrieb in diesem kritischen Bereich der Infrastruktur.
Eine sichere und effiziente Stromversorgung von Eisenbahnsicherungstechnik hat einen direkten Einfluss auf deren Verfügbarkeit und ihre Betriebskosten.
Um eine hohe Verfügbarkeit der Stromversorgung zu gewährleisten, werden als Netzersatz Batterien verwendet. Die Energieversorgung der Sicherungstechnik und das Batteriemanagement übernimmt der Digitrans II. Dieser zeichnet sich durch eine kompakte Bauform, ein geringes Gewicht und einen hohen Wirkungsgrad aus.